Ein alter Gaskessel oder eine alte Ölheizung schleudern einen Teil der eingesetzten Energie ungenutzt in die Luft. Moderne Heizungsanlagen verursachen nicht nur wesentlich geringere Energieverluste, sondern deutlich weniger CO2-Emissionen: Bei Brennwertheizungen mit Solar beträgt die Reduktion bis zu 30 Prozent. Durch Kraft-Wärme-Kopplung verringert sich der CO2-Ausstoß sogar um bis zu 50 Prozent, denn ein KWK-System verbraucht nur einmal Energie, um Strom und Wärme zu erzeugen. Biomasse-Heizungsanlagen arbeiten CO2-neutral, und Wärmepumpen sind am Aufstellort sogar komplett emissionsfrei.

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